Wie verbessern Sie den Kaufprozess und sorgen für positive Einkaufserlebnisse Ihrer Verbraucher.



Customer Journey ist ein Begriff aus dem Marketing und bezeichnet die einzelnen Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf eines Produktes oder den Erwerb einer Dienstleistung entscheidet. Alle Berührungspunkte eines Kunden, sowie Interessenten mit der Marke, einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung werden zur Customer Journey gezählt. Hierzu zählen nicht nur die direkten Interaktionspunkte zwischen Kunden und Unternehmen, wie beispielsweise Anzeigen, Werbespots oder die Inhalte Ihrer Website, sondern auch die indirekten Kontaktpunkte, an denen die Meinung anderer Verbraucher über Ihre Leistungen eingeholt wird. Ein fundiertes Verständnis über die Customer Journey ist Grundvorraussetzung für eine kundenorientierte Marketing- und Vertriebsausrichtung.



Wie funktioniert Customer Journey?


Customer Journey

Mithilfe von Trackingtechnologien ist die Customer Journey besonders im Online-Marketing interessant, da hier das Verhalten der potentiellen Kunden besonders gut abgebildet werden kann. Durch eine Customer-Journey-Analyse decken Sie alle Kontaktpunkte eines Interessenten mit Ihrem Unternehmen auf und nutzen die daraus gewonnen Daten zur Optimierung Ihrer Marketingstrategien. Weiterhin soll auch geklärt werden, welche spezifischen Kontaktpunkte für den Kauf eines Produktes ausschlaggebend waren oder ob mehrere verschiedene letztendlich zur Entscheidung beigetragen haben.



Die Customer Journey in 5 Phasen:

  • Awareness – Das Bewusstsein für ein Produkt wird geweckt (Inspiration)
  • Favorability – Das Interesse für das Produkt wird verstärkt (Favorisierung)
  • Consideration – Der Kunde erwägt den Kauf des Produktes (Wunsch)
  • Intent to Purchase – Die Kaufabsicht wird konkret (Anstoß)
  • Conversion – Das Produkt wird gekauft (Umsetzung)



Wie wende ich das nun gewinnbringend an?


Customer Journey

Nur indem Sie die Motivation Ihrer Kunden verstehen, können Sie Ihre Touchpoints so strukturieren, um einen effektiven und erfolgsversprechenden Kaufprozess für Ihre Interessenten zu schaffen. Das Mittel der Wahl ist eine Customer-Journey-Map, mit der Sie den aktuellen Prozess vom ersten bis zum letzten Kontrollpunkt darstellen. So sehen Sie ob Marketingstrategien zum Erfolg führen und wie diese ggf. angepasst werden können.

Um nun endlich mit Ihrer Customer-Journey-Map zu beginnen, müssen Sie zuerst wertvolle Daten Ihrer Kunden und Interessenten sammeln. Dank Ihrer individuellen CRM Lösung haben Sie jegliches Kundenverhalten lückenlos dokumentiert.



Diese 3 Punkte müssen Sie beachten:


Richten Sie Ihr Unternehmen durch Inbound-Marketing neu aus!

Anstatt zu versuchen, Ihre Kunden durch Outbound-Marketing zu entdecken, können Sie sich von Ihren Kunden mit Hilfe von Inbound-Marketing entdecken lassen. Durch kostspieliges und ineffizientes Outbound-Marketing schrecken Sie mögliche Interessenten nur ab, da es eher als störend und lästig empfunden wird und somit negative Assoziationen mit Ihrer Marke weckt. Inbound-Marketing jedoch ist die Erstellung von informativen Inhalten, die dem interessierten Kunden nutzen. Zuerst Aufmerksamkeit wecken und anschließend Verkaufen. Durch die Erstellung einer Customer-Journey können Sie nachvollziehen was Ihre Kunden interessiert und dementsprechend Ihre Marketingstrategien optimieren.


Legen Sie eine neue Zielgruppe fest.

Mithilfe Ihrer CRM Software, beispielsweise SugarCRM, haben Sie jede Kundenbewegung gründlichst dokumentiert und somit fällt es Ihren Marketingexperten leicht anhand aller gesammelten Daten eine oder mehrere Zielgruppen für Ihre Produkte und Dienstleistungen festzulegen. 


Die Mentalität der Kundenorientierung!

Es kann bei stark wachsenden Unternehmen schwer werden die Kundenorientierung jeder Abteilung hoch zu halten. Eine übersichtliche Customer-Journey-Map hilft Ihrem Unternehmen Strategien so auszurichten damit zu jeder Zeit der Kunde und somit der Gewinn im Vordergrund stehen.



In unserer immer schneller wachsenden Gesellschaft muss man auf geringste Veränderungen des Marktes jederzeit optimal reagieren können. Mit Sugar ist das kein Problem.